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Die Schöpfung - Eine tolle Idee
Am Anfang war die Erde leer und wüst und nur Gott schwebte
über dem Chaos.
Da befahl Gott: "Er werde Licht!" und tatsächlich wurde es hell auf der Erde.
Gott fand dass das Licht eine gute Idee war, aber es gefiel ihm noch nicht so
recht. Also trennet Gott das Licht und die Finsternis. Das Helle nannte er Tag
und das Dunkele wurde Nacht genannt.
Und da verging schon der erste Tag.
Am zweiten Tag wollte Gott noch etwas schaffen und er befahl: "Es soll eine
Wölbung über dem Wasser entstehen!" Der Wölbung entstand, wie Gott befohlen
hatte und er nannte diese neue Erfindung Himmel. Dann kam der dritte Tag. Gott
hatte jetzt die Nacht, den Tag und den Himmel geschaffen. Aber das Wasser auf
der Erde war unverändert. Da befahl Gott: " Das Wasser soll sich in Tälern
sammeln und trockene Erde freigeben!" Und das Wasser gehorchte. Das Land was
nicht mehr vom Wasser überspült wurde, trocknete schnell im Licht und Gott
nannte das trockene Land Erde und die Wasserbecken Meer.
Aber immer nur die braune nackte Erde vor sich zu sehen, ist auch kein schöner
Ausblick. Es fehlte etwas Farbe. Deshalb befahl Gott." Nun sollen auf der Erde
Bäume und Sträucher wachsen. Und Graß, Wiesen und Blumen sollen die nackte kahle
Erde schmücken." Und aus dem Erdboden schossen kleine grüne Grashalme und
Kräuter hervor. In rasendem Tempo hatten sie sich über die ganze Erde verteilt.
Am Abend des dritten Tages konnte Gott schon auf eine wunderschöne blühende und
farbenfrohe Erde blicken.
Am vierten Tag, schaute sich Gott den Himmel an und stellte fest, dass der
ziemlich leer aussah. Also erschuf er Sterne, Mond und Sonne, brachte sie am
Himmel an und gab ihnen ihre Zeit.
"Der Mond und die Sterne sollen nur in der Nacht zu sehen sein. Die Sonne
dagegen soll man auch am Tag bestaunen können." Das passierte am vierten Tag. Am
fünften Tag, fand Gott die Erde langweilig. Nichts das sich bewegte, keine
Veränderung. Nichts das Geräusche macht. Also erschuf Gott die Tiere. Viele
bunte Fische setzte er ins Meer und kleine Vögel in den Himmel. Pferde,
Giraffen, Löwen und alle anderen Tiere, die du dir nur vorstellen kannst erschuf
Gott und setzte sie auf die Erde.
Am sechsten Tag erschuf Gott dann den Menschen. Er nahm einen Klumpen Lehm von
der Erde und formte daraus den ersten Menschen: Adam. Und damit Adam nicht so
alleine war, bat er Gott um einen zweiten Menschen. Gott erfüllte Adam seinen
Wunsch. Doch diesmal nahm er nicht einen Klumpen Lehm, sondern eine Rippe von
Adam. Aber der bekam das gar nicht mit. Er schlief so fest, dass er es gar nicht
merkte.
Aus Adams Rippe formte Gott einen zweiten Menschen. Diesmal eine Frau und er
nannte sie Eva. Beiden Menschen hauchte er den Lebensatem ein und so bekam der
Mensch eine Seele.
Als Gott endlich fertig war, mittlerweile war es schon der siebente Tag, lehnte
er sich zurück und ruhte sich aus. Da bei schaute er auf seine Schöpfung und er
fand es war eine tolle Idee gewesen.
Spiel- und Bastelvorschläge:
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Die Kinder könnten aus Ton oder anderem formbarem Material
(Knete) Menschen modellieren
Alle zusammen bauen ein Mobile mit Sternen, dem Mond und der Sonne (oder
Vögeln und Wolken), dass dann im Christenlehreraum aufgehängt werden kann.
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In einem Pappkarton wird die Welt nachgebaut. Mit kleinen
Tieren und Menschen aus Pappe und trocken Blumen (künstliche Blumen)
-
Erde, Wasser und Himmel: Im Raum werden drei Zettel verteilt,
wo Erde, Wasser und Himmel draufgeschrieben worden sind. Vor Spielbeginn
werden den Schildern bestimmte Augenzahlen zugewiesen. (Bsp.: Bei einer fünf
Erde) Würfelt nun ein Kind eine der vereinbarten Augenzahlen, müssen die
Kinder zu dem entsprechenden Schild laufen.
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