Eingangslied
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Gott baut ein Haus, das lebt NLG 290
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Begrüßung |
Christus gestern,
Christus heute, Christus in Ewigkeit – das ist das Motto des Jahres 2000.
Wir haben gehört wie Jesus von Johannes am Jordan getauft wurde und der
Himmel über ihm aufging. Johannnes selbst hat Zeugnis für Jesus abgelegt.
Johannes stand am
Jordan und taufte und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus
vorüberging richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: “Seht, das
Lamm Gottes!” Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.
Jesus aber wandte sich um und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er:
“Was wollt ihr?” Sie antworteten: “Meister, wo wohnst du?” Er antwortete:
“Kommt und seht.”
Frage: Wo wohnst du?
– Antwort: Ort, Straße, Hausnummer |
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Kyrie |
Jesus, du lädst uns
ein, bei dir zu sein.
Jesus, du bist unser
Freund.
Jesus, du rufst auch
uns, dir zu folgen.
Jesus, du zeigst uns
den Weg.
Jesus, du hast uns
lieb.
Jesus, du bist immer
für uns da.
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Tagesgebet |
Es liegt in meinen
Händen,
es liegt an mir
allein,
ob sich bei uns was
ändern wird.
Es wird nur anders
sein,
wenn ich mit meinen
Händen
beginne, wie ich
kann.
Du gibst mir meine
Hände, Gott
und sagst: “Fang
einfach an!”
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Lesung |
Diageschichte
Bibelbilderbuch 3 S. 82-93 |
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Gespräch |
Jesus ruft auch uns
heute, und will uns zu Menschenfischern machen.
Menschenfischer, was
heißt das?
Jesus verkündet das
Evangelium Gottes. Er begeisterte damit die ersten Jünger. Sie folgten ihm
nach und erzählten vielen anderen Menschen von Jesus und seiner Lehre. Die
ersten Jünger wurden tatsächlich zu Menschenfischern, weil sie es
verstanden, andere mit ihrer Begeisterung anzustecken. Das Netz, das sie
auswarfen, wurde immer größer. Immer mehr Menschen bekannten sich zur Lehre
Jesu. Der Auftrag, den Jesus damals am See von Galiläa seinen Jüngern gab,
gilt auch für uns. Jesus möchte nicht nur, dass wir ihm folgen und an sein
Evangelium glauben. Er erwartet von uns, dass wir andere Menschen mitreißen
und begeistern. Wir sollen – wie die Jünger – zu Menschenfischern werden.
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Lied |
Wenn du singst NLG
263 |
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Fürbitten |
Es liegt in meinen
Händen,
es liegt an mir
allein,
ob sich bei uns was
ändern wird.
Es wird nur anders
sein,
wenn ich mit meinen
Händen
beginne, wie ich
kann.
Du gibst mir meine
Hände, Gott
Und sagst: “Fang
einfach an!” |
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Vater unser |
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Schlussgebet |
Herr, wir möchten,
dass unsere Kirchen
sich füllen mit Menschen,
die dich loben und
anbeten.
Wir möchten,
dass alle die Freude
kennen,
die aus deiner Liebe
kommt.
Bitte, Gott, gib uns
den Mut,
unseren Freunden von
dir zu erzählen.
Lass uns unsere
Zurückhaltung überwinden.
In der heutigen Welt
trauen wir uns manchmal nicht zu sagen, dass wir Christen sind.
Wir fürchten,
ausgelacht zu werden,
wenn wir sonntags
zur Kirche gehen.
Hilf uns,
offener über dich
und deine Liebe zu sprechen
und uns nicht zu
sorgen,
was andere darüber
denken. Amen.
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Schlusslied |
Wenn du singst NLG
263 |
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