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Wir haben einen Stern gesehen -
Sternsinger | |
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Familiengottesdienst am 04.012004 Großer Einzug der Sternsinger mit Pastor Eingangslied: Wir wollen heut singen 1. + 2. Strophe Begrüßung: Pastor Kyrie Gloria: Seht ihr unsern Stern dort stehen 1. + 3. Strophe Lesung: Zwischengesang: Stern über Bethlehem 1. + 2. Strophe Evangelium: Predigt: Credo: Es ist für uns eine Zeit angekommen (1. und 9. Strophe) Fürbitten: Sanctus: Kommt lasst uns niederfallen (1 Strophe) Friedensgruß: Orgelspiel ( 1 – 2 Minuten) Kommunion: Nun freut euch ihr Christen anschließend Tochter Sion??? Nach d Kommunion: Meditation Segnung der Kreide, Kronen: Pastor Lied zum Auszug: Wir wollen heut singen ... 3. + 4. Strophe Auszug der Sternsinger mit Pastor bei der 4. Strophe Orgelspiel Einführung Ein Heller Stern in dunkler Nacht will scheinen in unserem Leben, Jesus Christus, das Licht der Welt. In seinem Namen sind wir hier versammelt und feiern Gottesdienst: Im Namen des Vaters ... Wir feiern heute das Fest der hl. Drei Könige. Die hl. Drei Könige, die Weisen aus dem Morgenland, haben den Weg zur Krippe gefunden, ein heller Stern hat ihnen den Weg gezeigt. So einen Stern brauchen wir auch manchmal, damit wir den richtigen Weg finden. Einen Stern, der leuchtet, einen Stern, der Licht in unsere Welt bringt. Zu unserem heutigen Gottesdienst haben sich ganz viele Sternsinger versammelt, die im Anschluss an diesen Gottesdienst aufbrechen und Licht, Freude und gute Wünsche in unsere Gemeinde bringen. Als die drei Weisen aus dem Morgenland bringen sie die frohe Botschaft in alle Häuser. Schuldbekenntnis: 1. Kind: Herr Jesus Christus, die Weisen aus dem Morgenland haben sich auf ihrem Weg von deinem Stern leiten lassen. Pastor: Herr, erbarme dich 2. Kind: Herr Jesus Christus, durch deinen Stern haben die Weisen zum Ziel gefunden. Pastor Christus, erbarme dich. 3. Kind: Herr Jesus Christus, dein Stern, dein Licht will auch unseren Lebensweg hell machen. Pastor: Herr, erbarme dich. Tagesgebet: Allherrschender Gott, die drei Weisen aus dem Morgenland sind dem Stern gefolgt und haben Jesus, deinen Sohn, gefunden. Sie haben ihn angebetet als den wahren König. Führe auch uns, die wir an ihn glauben, dass wir dich einst schauen von Angesicht zu Angesicht in deiner Herrlichkeit. Durch ihn, Jesus Christus, unseren Herren. Amen. Es war einmal ein Mann. Er besaß ein Haus, einen Ochsen, eine Kuh, einen Esel und eine Schafherde. Der Junge, der die Schafe hütete, besaß einen kleinen Hund, ein Rock aus Wolle, einen Hirtenstab und eine Hirtenlampe. Auf der Erde lag Schnee. Es war kalt, und der Junge fror. Auch der Rock aus Wolle schützte ihn nicht. „Kann ich mich in deinem Haus wärmen?“, bat der Junge den Mann. „Ich kann die Wärme nicht teilen. Das Holz ist teuer“, sagte der Mann und ließ den Jungen in der Kälte stehen. Da sah der Junge einen großen Stern am Himmel. Was ist das für ein Stern?, dachte er. Er nahm seinen Hirtenstab, seine Lampe und machte sich auf den Weg. „Ohne den Jungen bleibe ich nicht hier“, sagte der kleine Hund und folgte den Spuren. Auch die Schafe, der Esel, die Kuh und der Ochse folgte ihren Spuren.. Es ist auf einmal so still, dachte der Man, der hinter seinem Ofen sass. Er rief nach dem Jungen, aber er bekam keine Antwort. Er ging in den Stall, aber der Stall war leer. Er schaute in den Hof hinaus, aber die Schafe waren nicht mehr da. „Der Junge ist geflohen und hat alle meine Tiere gestohlen!“, schrie der Mann, als er im Schnee die vielen Spuren entdeckte. Doch kaum hatte der Mann die Verfolgung aufgenommen, fing es an zu schneien. Es schneite dicke Flocken. Sie deckten die Spuren zu. Dann erhob sich ein Sturm, kroch dem Man unter die Kleider und biss ihn in die Haut. Bald wusste er nicht mehr, wohin er sich wenden sollte. Der Mann versank immer tiefer im Schnee. „Ich kann nicht mehr!“, stöhnte er und rief um Hilfe. Da legte sich der Sturm. Es hörte auf zu schneien, und der Mann sah einen großen Stern am Himmel. Was ist das für ein Stern?, dachte er. Der Stern stand über einem Stall, mitten auf dem Feld. Durch ein kleines Fenster drang das Licht einer Hirtenlampe. Der Mann ging darauf zu. Als er die Tür öffnete, fand er alle seine Tiere und den Jungen. Sie waren um eine Krippe versammelt. In der Krippe lag ein Kind. Es lächelte ihm entgegen, als ob es ihn erwartet hätte. „Ich bin gerettet“, sagte der Mann und kniete neben dem Jungen vor der Krippe nieder. Am anderen Morgen kehrten der Mann, der Junge und die Tiere wieder nach Hause zurück. Auf der Erde lag Schnee. Es war kalt. „Komm ins Haus“, sagte der Mann zu dem Jungen, „ich habe Holz genug. Wir wollen die Wärme teilen.“ Fürbitten: Jesus, du bist wie ein guter Stern über unserer Welt. Unsere Sternsinger bitten dich: 1. Kind: Ich habe eine Krone mitgebracht. Ich bitte für die, die etwas zu sagen haben, dass sie Verantwortung zeigen, und sich für eine gerechte Welt einsetzen. Gott unser Vater... 2. Kind: Ich bringe die Kreide und bitte für alle Menschen, deren Häuser wir segnen, dass Gottes Friede bei ihnen bleibt. Gott unser Vater... 3. Kind: Ich trage den Stern und bitte für alle Sternsingerinnen und Sternsinger; dass sie offene Türen und offene Menschen finden. Gott unser Vater... 4. Kind: Ich trage eine Sammeldose. Ich bitte darum, dass wir mit den Menschen teilen, denen es an Vielem fehlt, und dass wir uns für sie einsetzen. Gott unser Vater... 5. Kind: Ich halte den Text mit unserem Lied in den Händen. Ich bitte, dass wir die weihnachtliche Botschaft voller Freude vortragen, damit sie denen, die wir besuchen, Licht bringt. Gott unser Vater... Jesus, bleib du mit deinem Licht immer bei uns. Amen. Gabengebet: Gott, wir bringen dir unsere Gaben, Brot und Wein. Nimm uns mit diesen Gaben an, und verwandle uns in liebende Menschen, so wie Jesus war. Lass uns mit ihm Licht und Freude bringen in das dunkle und traurige Leben vieler Menschen. Lass uns mit Jesus und durch ihn zu hellen, leuchtenden Sternen werden in dieser dunklen Welt. Amen Meditation Guter Gott, du schickst deinen Stern zu jedem aus. Dein Stern leuchtet in der Freude der Menschen, die wir lieben. Dein Stern leuchtet im Lächeln eines Traurigen, wenn wir ihn trösten. Dein Stern leuchtet in dem Danke eines Beschenkten. Dein Stern leuchtet in uns, durch uns, mit uns. Guter Gott, lass deinen Stern immer leuchten – in jedem von uns! Schlussgebet Herr, unser Gott, segne unsere Sternsingerinnen und Sternsinger und auch uns! Öffne uns die Augen, dass wir alle deinen Stern sehen, dass wir alle deine Liebe entdecken, dass wir alle deine Gegenwart mitten unter den Menschen verstehen. So mache uns das Wirken der Sternsinger aufs neue vertraut mit dir und deinem Namen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. Schlusssegen Lasst uns bitten, dass Gottes Stern unseren Weg erhellt und erleuchtet. Der Herr sei das Licht auf all unseren Wegen. Er sei der Stern, dem wir folgen. Er sei der Stern, der uns die Richtung weist. Er sei der Stern, der uns erleuchtet, damit wir seine Spuren erkennen. So segne uns der barmherzige Gott: der Vater, der Sohn und der heilige Geist. Amen |
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